Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.
Hero image
Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Pandemie stellt die Außer-Haus-Verpflegung noch immer vor große Herausforderungen. Trotzdem werden Veränderungsprozesse angestoßen und Akteure nutzen die Zeit, um mit Unterstützung von der Initiative BioBitte, den Anteil von Bio-Lebensmitteln in öffentlichen Küchen zu steigern. Wie das gelingen kann, zeigte BioBitte zuletzt im Rahmen verschiedener Veranstaltungen und mit Hilfe von neuen Informationsmaterialien wie den Beispielen guter Praxis.

BioBitte BioFach

BIOFACH
BioBitte auf Weltleitmesse

Die BIOFACH, die Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel, fand Mitte Februar erstmals digital statt. BioBitte diskutierte online mit mehr als 200 Teilnehmenden, welche Gründe für mehr Bio in der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung sprechen. Zur Diskussionseröffnung zog BLE-Präsident Dr. Hanns-Christoph Eiden nach einem Jahr BioBitte eine positive Zwischenbilanz.

→ Weiterlesen
BioBitte Dialogforum

Dialogforum
Mehr Bio in den Kantinen des Bundes

Auch in den rund 150 Bundeskantinen will BioBitte dabei unterstützen, den Bio-Anteil auf 20 Prozent oder mehr zu erhöhen. Im digitalen Dialogforum am 23. Februar tauschte sich die Initiative mit Mitarbeitenden der Bundesverwaltung und Küchenleitungen aus. Im Zentrum stand die praktische Umsetzung in den Bundeskantinen, aber auch Themen wie nachhaltige Beschaffung, Ausschreibungen und Vergabeprozesse.

→ Weiterlesen
290 pixel image width

Ins Umsetzen kommen
Zukunftsküche Essen

Nachdem in Essen im vergangenen Jahr bereits eine Initialveranstaltung sowie ein Vernetzungsworkshop stattgefunden haben, wurde in der Ruhrmetropole bereits viel angestoßen. Welche Visionen die Zukunftsküche Essen hat und wie die konkreten Umsetzungen aussehen, erklärt Gerda Kaßner von der Grünen Hauptstadt Agentur.

→ Weiterlesen
BioBitte

Initialveranstaltungen
Starthilfe für Kommunen

Wie setzen Kommunen die ersten Schritte, um den Anteil ökologisch erzeugter Lebensmittel in der AHV zu erhöhen? Und wie kann dies gelingen? Auf der Initialveranstaltung für den Enzkreis erhielten Verantwortliche von Kommunen erste Impulse von Expertinnen und Experten sowie Antworten auf wichtige Fragen.

→ Weiterlesen
290 pixel image width

Gute Praxis
12 Erfolgsgeschichten
im Portrait

Mit gutem Beispiel vorangehen und auf mehr Bio-Zutaten setzen? Einige Küchen in der Außer-Haus-Verpflegung können sich dieses Anliegen bereits auf die Fahne schreiben. Die ersten 12 Beispiele für Gute Praxis portraitieren Einrichtungen, die bereits heute mit einem hohen Anteil an Bio-Lebensmitteln erfolgreich sind und als Anspechpersonen bereitstehen.

→ Weiterlesen
BioBitte Infoblatt

Infoblatt: Ratsbeschlüsse
Bio politisch verankern

Welche Vorteile hat der Einsatz von mehr Bio-Lebensmitteln in Kommunen? Und welchen Nutzen haben die Kommunen selbst? Das neue Infoblatt „Argumente für Bio-Lebensmittel in Kommunen“ nimmt alle Vorteile für Umwelt, Kommunen, Verbraucherinnen und Verbraucher in den Blick. 

→ Zum Infoblatt

BioBitte Infoblatt

Infoblatt: Wirtschaftlichkeit
Faktoren für den Erfolg

Lassen sich Bio-Lebensmittel wirtschaftlich in der Gemeinschaftsverpflegung einsetzen? Ja! Das Infoblatt „Bio-Lebensmittel wirtschaftlich einsetzen“ erklärt beispielhaft, wie sich die Kostenzusammensetzung eines Mittagessens in der Schulverpflegung wirtschaftlich gestalten lässt.

→ Zum Infoblatt
190 pixel image width

Weiter geht’s
Termine vormerken

Auch in den nächsten Monaten stößt BioBitte weitere Prozesse in der AHV an und informiert Städte und Regionen über den Einsatz von Bio-Lebensmitteln. Auf unserer Website bleiben Sie immer über aktuelle Informationen und anstehende Veranstaltungen auf dem Laufenden.

→ Veranstaltungstermine

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)

Präsident: Dr. Hanns-Christoph Eiden | Deichmanns Aue 29 | 53179 Bonn
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz DE 114 110 249

Redaktion:Anke Brückmann
Telefon: 0228 6845-2927
E-Mail:boeln@ble.de

 

 

Wenn Sie diese E-Mail (an: grabow@neueshandeln.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.